Ein erfreulich erfolgreiches Jahr ist zu Ende gegangen. Die 1st Logistics Holding AG mit den Firmen GO! Express & Logistics (Schweiz) AG und der Night Star Express Schweiz AG sind in ihren Kerngeschäften weiter stark gewachsen.

Mit über 130 Neukunden konnten im Schnitt 20% Wachstum in beiden Firmen generiert werden. Dabei ist der Sameday-Tagesexpress wie auch der Bereich der Nachtlieferungen gleich stark betroffen. Bei den 130 Neukunden sind auch diverse Firmen aus In- und Ausland die International tätig sind. Dadurch konnte auch im Bereich “Verzollungen” ein Wachstum von nahezu 8% erzielt werden. Hauptsächlich konnten wir in unseren Zielmärkten Automotiv, Landtechnik und 2-Rad punkten. Mit der Integrationen der Brands Mazda, Peugeot, Citroen, Krautli und den erwähnten Importkunden, welche die Schweizer Kunden direkt ab den EU Lager oder kombiniert durch die Schweizer Importlager mit zusätzlicher Direktversorgung ab den EU Lager beliefern, durften wir auch gewichtige Namen im Referenzbereich aufnehmen.

Aufgrund dieses Wachstums wurden auch 6 neue Arbeitsstellen geschaffen, die im bewährten Rotationsprinzip die Abteilungen entlasten. Hohe Investitionen wurden im Bereich Software Entwicklung getätigt. Hierbei wurde die Firma 1st Log AG beauftragt, die den Grossteil der Prozesse mit Ihrer KEP-Lösung im 2017 umgesetzt und mit unseren Firmen zusammen ausgerollt hat. Unsere Kunden können so auf diverse Events direkt über eine REST-API zugreifen.

2018 gilt der Stabilisierung und damit auch der Fokussierung der Sparte Parts Logistics. Diese erfolgreiche Spezialisierung und Strategie werden wir in unseren Logistik-Unternehmen 2018 weiterhin verfolgen. Damit wollen wir natürlich auch die Qualitätsmarktführerschaft in diesen Segmenten behaupten und durch Investitionen in die Infrastruktur, Digitalisierung und Automatisierung unserer Prozesse weiter qualitativ und quantitativ verbessern.

In diesem Zusammenhang werden wir unsere gesamte nationale Infrastruktur und die Arbeitsprozesse mittels externer, neutraler Berater- und Qualitätsbeauftragten überprüfen lassen und bis Ende 2018 optimieren.